Verbraucher-TIPPs von PC-Feuerwehr: Gescannte Dokumente schneller PDFen Scannen Sie oft Dokumente, die Sie gern als PDF sichern möchten? Dann ist WinScan2PDF eine Erleichterung. Statt die eingescannten Seiten umständlich über einen PDF Printer umzuwandeln, speichert die Freeware den Scan direkt als PDF. Mit einer Größe von unter 40K ist das kleine Scan-Tool hervorragend über einen USB Stick portabel einsetzbar. Auch mehrere Seiten in einem Dokument zu speichern ist kein Problem. Sie können mit dem Programm beliebig viel scannen, die einzelnen Seiten drehen oder deren Reihenfolge verändern und dann alle Scans in einer PDF-Datei speichern. WinScan2PDF unterstützt alle installierten Scanner und funktioniert unter Windows XP, Windows Vista und Windows 7. Fazit: Das Tool besticht vor allem wegen seiner Größe und Einfachheit. Es ist bequemer und schneller zu bedienen wie manch von den Herstellern mitgelieferte Scan-Software. Bei Programmen mit Schnellscan-Taste für PDFs ist die kostenlose Software jedoch überflüssig. So finden und strukturieren Sie Ihre Fotos schneller Eine Diashow über Ihre Familie oder ein digitales Fotoalbum mit Verlinkung zu den besichtigten Orten. Mit Picasa kein Problem. Der kostenlose Bildbetrachter richtet sich speziell an Einsteiger, ist einfach zu bedienen und in Deutsch erhältlich. Mit Picasa können Sie Ihre Bilder von der Kamera auf den PC laden, vorhandene Bilder auffinden und strukturieren oder Bilder zu Collagen und Bildalben zusammenfassen. Dabei können Sie die Bilder nach Zeitverlauf, den darauf abgebildeten Personen oder nach Ihren eigenen Verlinkungen sortieren. Gelungene Fotos können Sie direkt als Bildschirmschoner verwenden, mit Effekten versehen oder im Web speichern. Als Google-Tool arbeitet Picasa eng mit Google Earth zusammen. So können Sie sich - nach gesetzter Verlinkung - direkt mit Klick auf das Bild den Ort auf der Weltkarte anzeigen lassen. Tipp: Für mehr Privatsphäre sollten Sie während der Installation die Option "Anonyme Nutzungsstatistiken an Google senden" deaktivieren. So ist Ihr WLAN sicher Jede 24. drahtlose Internetverbindung ist unverschlüsselt, jedes sechste WLAN lediglich mit dem unsicheren Verschlüsselungsstandard WEP geschützt, so das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung der PC-Feuerwehr in 19 deutschen Städten. Dabei öffnen unsichere Verschlüsselungen und Passwörter Hackern den Weg zu privaten Daten wie eMails, Urlaubsfotos, Passwörter oder Online-Banking-Daten. Die PC-Feuerwehr rät den eigenen WLAN-Zugang möglichst mit verschiedenen Schutzmechanismen zu sichern: Wählen Sie am Router eine WPA2 Verschlüsselung und ändern Sie im Konfigurationsmenü das voreingestellte Passwort in ein individuelles. Sichere Passworte bestehen aus mindestens acht Zeichen, Zahlen, Buchstaben sowie Sonderzeichen kombiniert. Deaktivieren Sie die Fernkonfiguration der WLAN-Einstellung. Last but not least: Schalten Sie das WLAN, sobald Sie es nicht benötigen, ab. Am einfachsten ist es, den Router an eine schaltbare Steckdosenleiste anzuschließen. |