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Bedarf an Pflegeleistungen wird sehr stark steigen
In der gestrigen Sitzung des Sozialausschusses hat der Rhein-Erft-Kreis seine kommunale Pflegeplanung bis zum Jahr 2040 vorgestellt. Das Gutachten wurde im Auftrag des Kreises vom Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG) aus Köln erstellt und nimmt die Entwicklung im Bereich Pflege bis zum Jahr 2040 im Rhein-Erft-Kreis in den Blick. Demnach wird die Zahl der über 80jährigen Einwohner im Kreisgebiet von derzeit gut 25.000 Menschen auf dann über 44.000 Personen steigen, was einem Zuwachs von 78 % entspricht.

Die Zahl der Pflegebedürftigen Menschen steigt nach den Annahmen des ISG in diesem Zeitraum von derzeit 15.000 auf über 23.000 Personen.

"Die nunmehr vorgelegten Zahlen zeigen deutlich, dass wir in den kommenden Jahren einen starken Ausbau der pflegerischen Leistungen und der zugehörigen Infrastruktur im Rhein-Erft-Kreis benötigen, um das Versorgungsniveau verlässlich und nachhaltig auf dem jetzigen Stand zu halten. Ich lade daher alle schon aktiven und potentiellen Anbieter ein, im Rhein-Erft-Kreis zu investieren – es lohnt sich", fasst Sozial- und Schuldezernent Christian Nettersheim nach der Vorstellung des Gutachtens die ersten Ergebnisse zusammen.

Ein wesentliches Hemmnis für das weitere Wachstum der Pflegebranche sieht er allerdings schon jetzt im Mangel an geeigneten Fachkräften, der sich im gesamten Bundesgebiet bemerkbar macht. So berichtete die Bundesagentur für Arbeit in diesen Tagen, dass Stellen für Krankenschwestern und Altenpfleger im Schnitt 147 Tage unbesetzt bleiben.

"Pflegefachkräfte benötigen neben einer angemessenen Bezahlung für ihre wertvolle Tätigkeit auch eine höhere gesellschaftliche Anerkennung und flexible Arbeitszeitmodelle. Diese Rahmenbedingungen sind durch den Kreis aber leider nur sehr schwer zu beeinflussen" bedauert Nettersheim. „Wir tun, was wir können. So hat der Kreis erst vor wenigen Tagen den Teilneubau des Berufskollegs Bergheim beauftragt, was die Ausbildung von Sozialassistenten und Heilerziehungspflegerinnen im Kreis deutlich aufwerten wird.“ Doch auf die tariflichen Rahmenbedingungen und Arbeitsverhältnisse nach dem Abschluss der Ausbildungen könne der Kreis keinen Einfluss nehmen.

Das gesamte Gutachten, das auch intensiv die Situation und Entwicklung in den einzelnen Kommunen des Kreises beleuchtet, steht auf der Homepage des Rhein-Erft-Kreises unter der Rubrik "Soziales&Gesundheit / Leben im Alter" als Download zur Verfügung.

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