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Eltern, Schulleitung und Politik sollen Chancen gemeinsam prüfen
Der Schulausschuss der Stadt Elsdorf hat in seiner Sitzung am Dienstag (12.06.) die Verwaltung beauftragt, einen Umzug der Katholischen Grundschule in Elsdorf zu prüfen. Gemeinsam mit Eltern, Schulleitung und Ratsfraktionen sollen die Möglichkeiten einer Standortverlagerung und Modernisierung geprüft werden.

Die Grundschule, die die Gebäude der Elisabethschule und Arnoldusschule umfasst, steht vor räumlichen Herausforderungen mit Blick auf die wachsende Elsdorfer Bevölkerung. Das naheliegende Neubaugebiet „Zum Kapellchen“ lässt die Schülerzahlen ansteigen. Aber auch die Themen Inklusion und Ausbau der OGS-Plätze lassen in den historischen Gebäuden noch viele Fragen unbeantwortet und scheinen baulich nur sehr schwer darstellbar zu sein. Die beiden Gebäude stammen aus den 1910er bzw. 1950er Jahre und stehen teilweise unter Denkmalschutz.

Das naheliegende Gebäude der Martin-Luther-Schule und das umliegende Areal werden ab diesem Sommer leer stehen und könnten als neuer Schulstandort für die Grundschule eine gute Chance bieten. Das Gebäude wurde um 1970 erbaut, aber hat bereits als Förderschule die Bereiche Inklusion und flexibles Unterrichten in den vergangenen Jahren ermöglicht. Einen Umzug nicht zu prüfen, wäre nach Meinung des Ausschusses eine falsche und vertane Chance. Dabei besteht die Möglichkeit, Schule so zu gestalten, wie sie im Jahre 2018 sein soll.

„Lassen Sie uns gemeinsam Schule neu denken. Ich freue mich, dass der Ausschuss diese gute und richtige Entscheidung getroffen hat. Es gilt nun, die Möglichkeiten umfassend zu prüfen. Dabei sollen eine Vielzahl von Kriterien wie Raumkonzept, Inklusion, OGS, Platz für modernen Unterricht und Verkehrssicherheit mit einfließen. Gut, dass wir dabei auch die fachliche Unterstützung von Schulleitung und Schulplanern haben“, so der zuständige Ausschussvorsitzende, Jens Billaudelle.

Bürgermeister Andreas Heller betont: „Wir möchten Schüler, Eltern, Schulleitung, Lehrer und die Ratsfraktionen dabei von Anfang an miteinbinden. Daher habe ich den zuständigen Fachbereich im Rathaus angewiesen, einen monatlich stattfindenden Arbeitskreis einzuberufen. Dabei sollen Vertreter aus Elternvertretung, Schule und Fraktionen ihre Ideen, Vorstellungen, Sorgen und Wünsche einbringen. Außerdem werden wir mit einem regelmäßigen Elternbrief alle Eltern über den aktuellen Stand informieren. Auch hier möchten wir die Rückmeldungen aller Eltern in die Prüfung miteinbeziehen.“

Mit dem Ausbau der wachsenden Gesamtschule ist Elsdorf bereits auf einem guten Weg, den man nun auch konsequent in den Grundschulen fortsetzen möchte, um einen modernen Schulstandort Elsdorf zu ermöglichen. Als Auftakt zu dem Prüfungsauftrag wird am 9. Juli um 18:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses ein Eltern-Infoabend stattfinden. Bei der Auftaktveranstaltung sollen die Prüfungsschritte, Kriterien und der weitere Ablauf besprochen werden. So soll bereits vor den Sommerferien sichergestellt werden, dass alle Beteiligten von Beginn an in den Prüfungsablauf einbezogen werden. Eine Einladung erhalten alle Eltern der Grundschulkinder in Elsdorf rechtzeitig per Elternbrief.

Umzug der Elsdorfer Grundschule wird geprüft

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