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Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Wie Essgewohnheiten den Heilungsprozess unterstützen können - Ratgeber informiert über die richtige Ernährung bei Krebs

Jedes Jahr erhalten etwa 500.000 Menschen in Deutschland die Diagnose Krebs. Das Wissen um die Krankheit bedeutet einen drastischen Einschnitt im Leben. Nach dem ersten Schock geht es darum, viele Informationen einzuholen und eine Entscheidung für die passende Therapie zu treffen. Auch die Ernährung kann beim Heilungsprozess eine wichtige Rolle spielen. Der Körper passt sich bei Krankheiten an den veränderten Stoffwechsel an und nimmt andere Mengen an Energie und Nährstoffen auf. Der neu aufgelegte und stark überarbeitete Ratgeber der Verbraucherzentrale „Wie ernähre ich mich bei Krebs?“ begleitet Betroffene während ihrer Behandlung und Genesung.

Heilen lässt sich Krebs durch die Ernährung allein nicht. Aber angepasste Essgewohnheiten können Nebenwirkungen lindern, die Lebensqualität verbessern und den Heilungsprozess fördern. Damit das gezielt geschehen kann, beantwortet der Ratgeber viele Fragen wie: Darf ich weiter essen, was mir schmeckt? Wie verändert ein Tumor den Stoffwechsel? Was ist von Wundermitteln zu halten? Das Buch stellt verschiedene Ernährungsweisen vor, erläutert auch die Bedeutung von Sport und Bewegung und zeigt weitere Möglichkeiten, das Immunsystem zu stärken. Alle Empfehlungen sind durch langjährige Zusammenarbeit mit Patienten, Therapeuten und Ärzten erprobt.

Der Ratgeber „Wie ernähre ich mich bei Krebs? Was nützt, was nicht – praktische Hilfen für den Alltag“ hat 224 Seiten. kostet 19,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Schnelle Hilfe im Pflegefall - Ratgeber unterstützt Angehörige Schritt für Schritt

Ein Sturz oder ein Schlaganfall – und plötzlich, von heute auf morgen, wird ein Mensch pflegebedürftig. Doch auch wenn sich der Gesundheitszustand von Angehörigen schon länger verschlechtert, sind die meisten nicht wirklich darauf vorbereitet, dass der Vater die Treppe nicht mehr meistert oder die Verwirrtheit der Mutter sich als Demenz herausstellt. Dann müssen viele wichtige Entscheidungen getroffen werden, für die meist wenig Zeit bleibt. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Pflegefall – was tun? Schritt für Schritt zur guten Pflege“ unterstützt Betroffene dabei, in dieser Situation das Richtige zu tun und alles zu denken.

Dabei wird unterschieden zwischen den Dingen, die dringend erledigt werden müssen, und anderen Aufgaben, die erst einmal Zeit haben. Die Leserinnen und Leser erfahren, wie sie die erste Versorgung sicherstellen können und Leistungen der Pflegeversicherung erhalten. Sie lernen, wer ihnen bei der Organisation der Pflege helfen kann und was bei der Auswahl eines Pflegedienstes wichtig ist. Das Buch enthält viele rechtliche Informationen mit Beispielen und zahlreiche Checklisten. Interviews mit pflegenden Menschen, die von ihren Erfahrungen als Profis oder Angehörige berichten, bieten weitere Einblicke.

Der Ratgeber „Pflegefall – was tun? Schritt für Schritt zur guten Pflege“ hat 184 Seiten, kostet 16,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Verbraucherzentrale Bergheim:

Energiespar-Einzelberatung zu Heiztechnik, Regenerativen Energien und Wärmedämmung, Erneuerung von Heizanlagen, Brennwerttechnik, Förderprogramme zur Energieeinsparung, Wärmepumpen, Holzpellets, Photovoltaik, Solare Warmwasserbereitung, Wärmedämmung von Gebäuden, Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Förderprogramme zur Energieeinsparung, .....

Berater: Jörg Hubrich, Dipl.-Ing. - (kostenlose Beratung)

Nächster Termin:
Do. 01.08.2019 ab 10:00 Uhr

Do. 29.08.2019 ab 10:00 Uhr
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Wer sorglos in die Ferien starten will, der sollte unbedingt eine private Reisekrankenversicherung im Gepäck haben. „Denn die gesetzlichen Krankenkassen bieten bei Unfällen oder plötzlich auftretenden Krankheiten im Ausland nur eingeschränkten oder gar keinen Schutz.

Und ganz wichtig: Für einen Rücktransport aus dem Urlaubsland kommt nur eine Auslandsreisekrankenversicherung auf“, rät Andrea Schwahn, Leiterin der Beratungsstelle Bergheim bei der Verbraucherzentrale in Bergheim, sich rechtzeitig um einen passenden Vertrag zu kümmern. Als Erste-Hilfe-Paket dabei gibt die Verbraucherzentrale folgende Tipps mit auf den Weg:

- Kostenlücke: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die ambulanten und stationären Behandlungskosten in jedem Mitgliedsland der Europäischen Union sowie in allen Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht. Vorausgesetzt, Patienten legen die europäische Krankenversicherungskarte beim Arzt oder in der Klinik vor. Die Kassen kommen jedoch nur für die im jeweiligen Urlaubsland üblichen Leistungen und Honorare auf. Alles, was darüber hinausgeht, müssen deutsche Touristen selbst zahlen.

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