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Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Energiespar-Einzelberatung zu Heiztechnik, Regenerativen Energien und Wärmedämmung, Erneuerung von Heizanlagen, Brennwerttechnik, Förderprogramme zur Energieeinsparung, Wärmepumpen, Holzpellets, Photovoltaik, Solare Warmwasserbereitung, Wärmedämmung von Gebäuden, Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Förderprogramme zur Energieeinsparung, ...

Berater: Jörg Hubrich, Dipl.-Ing. - (kostenlose Beratung)

Nächster Termin:
Do. 04.04.2019 ab 10:00 Uhr

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Mieteinnahmen optimal versteuern

Eine Wohnung zu vermieten, kann eine sichere Einnahmequelle sein. Gleichzeitig geht damit aber auch ein gewisser Verwaltungsaufwand einher – unter anderem bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung, zu der Vermieter verpflichtet sind. Die Besteuerung beruht auf dem individuellen Einkommenssteuersatz, doch Verluste und Abschreibungen können die Steuerlast verringern. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Steuererklärung für private Vermieter“ hilft dabei, die richtigen Angaben zu machen und keine möglichen Entlastungen zu übersehen.

Auch langjährige Vermieter bekommen dabei Antworten auf ihre Fragen etwa zu Grundstücksgemeinschaften und Feststellungserklärungen, zur „verbilligten“ Vermietung an Angehörige oder zum Verkauf einer Immobilie. Die Leserinnen und Leser erhalten Tipps, wie sie den Abzug der Abgeltungssteuer vermeiden können, erfahren Wissenswertes zu den drei Gewinneinkunftsarten Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und freiberufliche Tätigkeit und können sich über nichtselbstständige Arbeit sowie außergewöhnliche Belastungen informieren. Das Buch bietet jede Menge Musterbeispiele und lässt in Interviews Experten zu Wort kommen.

Der Ratgeber „Steuererklärung für private Vermieter“ hat 224 Seiten, kostet 16,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Neben- und Wechselwirkungen erkennen und vermeiden - Ratgeber hilft bei unerwünschten Effekten von Medikamenten

Viele Menschen müssen dauerhaft Medikamente einnehmen, gerade im fortgeschrittenen Alter und bei chronischen Krankheiten. Wechselwirkungen sind da keine Seltenheit – ob mit Wirkstoffen aus anderen Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln oder gar einer harmlos scheinenden Grapefruit. Und auch ohne äußere Einflüsse können Medikamente unerwünschte Effekte haben. Wie häufig tritt das auf? Wer hilft, wenn es so weit ist, und wie lässt sich das Risiko vermindern? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale „Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten“.

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Im Telefonshop werden Kunden erschlagen von einer Vielzahl an Tarifen für höhere Übertragungsgeschwindigkeit, mehr Datenvolumen und zahlreiche Extras. „Damit Ratsuchende eine Chance haben, in dem Gewirr von Kosten, Extras und Tarifen einen für sie passenden Handyvertrag zu finden, sind Shopbetreiber seit Mitte 2017 verpflichtet, Kunden über die wichtigsten Details vor einem Vertragsabschluss zu informieren“, erklärt Andrea Schwahn, Leiterin der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW in Bergheim. Händler müssen Kunden auf ein nach Vorgaben der Bundesnetzagentur gestaltetes Produktinformationsblatt hinweisen und dieses leicht zugänglich bereitstellen, also entweder sehr gut sichtbar auslegen oder den Kunden aushändigen. Doch diese Vorgabe ist vielfach bloße Theorie. Das ergab eine Stichprobe, die die Verbraucherzentrale NRW im Vorfeld des diesjährigen Weltverbrauchertages (15. März) landesweit in 301 Telefongeschäften durchgeführt hat.

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Beschränkte Haftung für die eigenen Eltern - Wann Kinder finanzielle Unterstützung leisten müssen

Können Mutter oder Vater Pflegeleistungen nicht selbst bezahlen, muss der Nachwuchs ran. In vielen Fällen können Kinder diese zusätzlichen Kosten untereinander aufteilen und gemeinsam stemmen. Doch manchmal muss das Sozialamt klären, wer für den Unterhalt aufkommen muss und vor allem: in welchem Umfang. Denn häufig steigen die Betroffenen gerade selbst erst nach Familienzeit wieder ins Berufsleben ein, versorgen noch eigene Kinder und müssen für ihr eigenes Alter vorsorgen. Deshalb gibt es definierte Belastungsgrenzen. Der Ratgeber „Elternunterhalt. Kinder haften für ihre Eltern“ der Verbraucherzentrale informiert, unter welchen Voraussetzungen finanzielle Unterstützung für die Eltern eingefordert werden kann.

Wenn die Reserven einer pflegebedürftigen Person bis auf ein sogenanntes Schonvermögen aufgebraucht sind, fordert der Sozialhilfeträger von den Kindern Auskunft über ihr Einkommen und Vermögen. Denn gemäß den gesetzlichen Regeln muss niemand mehr Unterhalt zahlen, als er sich leisten kann. Andere Verpflichtungen, die eigene Altersvorsorge und ein angemessener Lebensbedarf dürfen nicht gefährdet werden. Zudem können Eltern ihren Anspruch bei erheblichen Verfehlungen verlieren. Wie Kinder von pflegedürftigen Eltern vorgehen sollten und welche Probleme sich im Einzelnen stellen können, zum Beispiel die Rückgabe von Schenkungen, erläutert der Ratgeber anschaulich mithilfe einer Beispielfamilie.

Der Ratgeber „Elternunterhalt. Kinder haften für ihre Eltern“ hat 176 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Was ist meine Immobilie wert? Tipps zum Verkauf und zur Weitergabe des Eigenheims

Wer ein Eigenheim besitzt, verbindet damit meist viele Erinnerungen. So hat die Immobilie einen hohen emotionalen Wert. Doch wer seinen Besitz verkauft, muss vorrangig ans Geld denken und sachlich vorgehen – schließlich geht es dann um den Vermögenswert. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Meine Immobilie verkaufen, verschenken oder vererben“ hilft dabei, mögliche Fehler in praktischer, juristischer und steuerlicher Hinsicht zu vermeiden. Auch die Möglichkeiten, Haus oder Wohnung gezielt etwa in der Familie weiterzugeben, werden erläutert.

Beim Verkauf steht die Beantwortung der großen Preisfrage am Anfang: Wie ermittle ich den Marktwert? Die Leserinnen und Leser erfahren zudem, welche Steuern sie beim Verkauf zahlen müssen, was beim Notarvertrag zu beachten ist und wie sie das Interesse von Käuferinnen und Käufern wecken. Neben den Tipps zur erfolgreichen Vermarktung in Eigenregie gibt es auch Hinweise, wie ein passender Makler zu finden ist. Ziel ist es, die Immobilie zu einem angemessenen Preis an einen solventen Käufer zu veräußern und dabei alle rechtlichen und steuerlichen Bedingungen zu beachten. Soll das Wohneigentum nicht verkauft, sondern an bestimmte Menschen weitergegeben werden, kommen Verschenken und Vererben in Frage. Die Unterschiede der Varianten erläutert der Ratgeber im Detail und geht dabei unter anderem auf die zentralen Dokumente Schenkungsvertrag und Testament ein.

Der Ratgeber „Meine Immobilie verkaufen, verschenken oder vererben“ hat 192 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

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