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Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Unnötige Ausgaben entlarven - mit dem Haushaltsbuch mehr Durchblick bei den Finanzen

Im Supermarkt landet mehr im Einkaufswagen, als auf dem Zettel steht? Die Schnäppchen-Angebote im E-Mail-Postfach sind einfach zu verlockend? Und der überteuerte Kaffee unterwegs muss auch manchmal sein? Schnell sprengen solche spontanen Einkäufe ein Monatsbudget. Wer Überblick und Kontrolle über seine Ausgaben gewinnen möchte, kann ein Haushaltsbuch nutzen. Schon nach wenigen Wochen lassen sich damit unnötige oder zu hohe Ausgaben entlarven und Sparmöglichkeiten finden. Fix und fertig vorbereitet für den Start ist „Das Haushaltsbuch“ der Verbraucherzentrale. Im DIN-A4-Format bietet es 54 Wochenübersichten für tägliche Kosten, zwölf Monatsübersichten für Einnahmen und Ausgaben sowie eine Jahresübersicht. Konkrete Spartipps helfen zudem direkt beim Aufbessern der Haushaltskasse.

Verbraucherinnen und Verbraucher können die Übersichten individuell mit Datumsangaben versehen und somit jederzeit beginnen, nicht nur zu Jahresbeginn. Das Haushaltsbuch hilft sofort dabei, Konsumgewohnheiten zu erkennen und zu wissen, wofür Geld im Einzelnen ausgeben wird. Es macht erkennbar, wenn sich rote Zahlen anbahnen oder Wünsche finanziell nicht erfüllbar sind. Dank einer Erläuterung am Anfang ist es leicht, das Haushaltsbuch richtig zu führen. Denn man muss kein Buchhalter sein, um die Haushaltskasse im Griff zu haben.

Der Ratgeber „Das Haushaltsbuch. Alle Finanzen im Griff. Ausgaben und Einnahmen für 12 Monate“ hat 100 Seiten und kostet 7,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Energiespar-Einzelberatung zu Heiztechnik, Regenerativen Energien und Wärmedämmung, Erneuerung von Heizanlagen, Brennwerttechnik, Förderprogramme zur Energieeinsparung, Wärmepumpen, Holzpellets, Photovoltaik, Solare Warmwasserbereitung, Wärmedämmung von Gebäuden, Feuchtigkeit und Schimmelbildung, Förderprogramme zur Energieeinsparung, ...

Berater: Jörg Hubrich, Dipl.-Ing.
(Kosten: 5,00 € / 30 min.)

Nächster Termin:
Do. 13.12.2018 ab 10:00 Uhr

Versicherungsberatung

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Vom Vertrag bis zur Kündigung - Hinweise zur Rechtslage, Vorlagen für eigene Schritte

Eine kalt bleibende Heizung, Feuchtigkeit und Schimmelbildung in der Wohnung oder weniger Wohnfläche als im Vertrag angegeben: Jede fünfte Rechtsberatung bei den örtlichen Mietervereinen dreht sich um Mängel in der Wohnung. Viele denken in solchen Situationen an eine Mietminderung. Doch wenn Mängel nicht beseitigt werden, können Bewohner auch noch weitere Rechte geltend machen. Auf verschiedene Konflikte, die beim Umzug oder im laufenden Vertragsverhältnis aufkommen können, zum Beispiel bei einer Mieterhöhung, geht der neue Ratgeber „Das Mieter-Handbuch“ ausführlich ein. Die Verbraucherzentrale gibt den Titel gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund heraus.

Der erste Teil des Buchs beschäftigt sich mit Schwerpunktthemen vom Vertrag und der Kaution über die Betriebskosten und Schönheitsreparaturen bis hin zur Kündigung, sei es etwa wegen Eigenbedarfs oder von Mieterseite. Beispiele aus der Rechtsprechung helfen, die persönliche Situation einzuschätzen. Auch Probleme wie Mietsteigerungen gerade in Großstädten oder Auseinandersetzungen um Modernisierungen sind Thema. Im zweiten Teil des Buchs im DIN-A4-Format finden sich Vertragsformulare, Checklisten und Mustervereinbarungen zum Heraustrennen, Ausfüllen und Abheften.

Der Ratgeber „Das Mieter-Handbuch. Mietvertrag, Nebenkosten, Modernisierung, Mieterhöhung, Mietminderung, Kündigung“ hat 140 Seiten plus rund 100 Seiten Vordrucke, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Auch der digitale Nachlass muss geregelt werden

Alle paar Minuten stirbt in Deutschland ein Facebook-Nutzer, ohne entschieden zu haben, was mit geposteten Inhalten, Likes und Fotos passieren soll. Andere kommentieren und teilen die Inhalte weiterhin, weil sie nicht wissen, dass die Person verstorben ist. Messenger empfangen weiterhin Nachrichten, Online-Shops führen Abo-Lieferungen aus und Strom- oder Telefonrechnungen landen unzugänglich für Hinterbliebene im E-Mail-Postfach. Was passiert dann? Der neu aufgelegte Ratgeber der Verbraucherzentrale „Das Vorsorge-Handbuch“ geht in einem eigenen Kapitel auf die Regelungen zum digitalen Nachlass ein.

Verbraucherinnen und Verbraucher sollten eine Liste aller Benutzerkonten und Passwörter anlegen und festlegen, wer Zugriff auf E-Mail-Konten und andere digitale Daten haben darf. Darüber hinaus bietet der Ratgeber wichtige Hinweise zu den Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Sorgerechtsverfügung für Kinder sowie Testament und Erbvertrag. Im vorderen Teil werden die unterschiedlichen Regelungen vorgestellt. Im hinteren Teil finden die Leserinnen und Leser Textbausteine und konkrete Musterbeispiele. Alle Formulare können auch online ausgefüllt und ausgedruckt werden.

Der Ratgeber „Das Vorsorge-Handbuch. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Testament“ hat 200 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Nachbarstreit nicht eskalieren lassen - Aktueller Ratgeber klärt über gesetzliche Regelungen auf

Wenn Nachbarn über das Musizieren im Haus streiten, dürfen Gerichte keine zu strengen Maßstäbe anlegen. In gewissen Grenzen muss es als übliche Freizeitbeschäftigung möglich sein. So urteilte der Bundesgerichtshof (BGH), als er kürzlich den Clinch eines Trompetenspielers mit seinen Nachbarn lösen musste. Ob nun Musik, Gequake der Frösche im Teich oder ein über die Grundstücksgrenze ragender Obstbaum Stein des Anstoßes sind – ein gerichtlicher Rechtsstreit sollte immer erst am Ende stehen. Der neu aufgelegte Ratgeber der Verbraucherzentrale „Meine Rechte als Nachbar“ rät, die Eskalation von solchen Querelen zu vermeiden.

Um Konflikte selbst lösen zu können, hilft es, seine Rechte, aber auch seine Schranken als Nachbar zu kennen. Die Leserinnen und Leser bekommen einen Überblick, welche Beeinträchtigungen sie hinnehmen müssen und wogegen sie sich wehren können. Das Buch bietet jede Menge Praxisbeispiele und geht auf das Nachbarrecht, die gesetzlichen Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch sowie die Vorschriften der einzelnen Bundesländer ein. Die Themen reichen dabei vom Lärm über störendes Laub oder den Gestank des Komposthaufens bis zum Grenzüberbau.

Der Ratgeber „Meine Rechte als Nachbar“ hat 224 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Sobald die ersten Lebkuchen in den Supermarktregalen liegen, beginnt auch jedes Jahr aufs Neue die Wechselsaison in der KFZ-Versicherung. Nervige Werbefamilien tanzen dann wieder in jeder Werbepause über den heimischen Bildschirm und C-Promis raten zum unbedingten Versicherungswechsel. Doch nicht in jedem Fall ist ein Wechsel der KFZ-Versicherung sinnvoll. Und auch bei den Vergleichsportalen ist Vorsicht angebracht.

Es klingt aber auch verlockend: Einfach online ein paar Daten eingeben und im nächsten Jahr ordentlich Geld sparen. So verspricht es zumindest in diesen Tagen die Werbung. Und die kommt reichlich. Viele Versicherungen buhlen vielerorts um neue Kunden und mit ihnen die sogenannten Vergleichsportale. Letztere bieten eine einfache Möglichkeit zum schnellen Produktvergleich. Aber Achtung: Auch die Portale sind Vermittler, genau wie der Versicherungsmakler vor Ort. Sie lassen sich von den Versicherern für die Vermittlung von Verträgen bezahlen. Daran ist nichts auszusetzen. Die Verbraucher sollten jedoch wissen, dass sie dort eben nicht den breiten und unabhängigen Marktvergleich bekommen, wie sie ihn vielleicht erwarten. So nehmen die Betreiber nur ausgewählte Versicherungsgesellschaften und Tarife mit in den Vergleich auf. „Da kann es sich lohnen, nicht nur ein Portal zu nutzen und sich auch direkt beim Versicherer nach einem guten Angebot zu erkundigen – online, telefonisch oder beim Vermittler um die Ecke“, rät Versicherungsberater Norbert Roemers von der Beratungsstelle Bergheim der Verbraucherzentrale NRW.

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Fit für den Ruhestand - Aktueller Ratgeber bereitet auf neuen Lebensabschnitt vor

Der Ruhestand tritt für die meisten Arbeitnehmer automatisch ein – die Rente folgt aber nicht von selbst. Denn bis die erste Auszahlung auf dem Konto eingeht, ist einiges zu tun. Beschäftigte müssen möglichst drei Monate vorher einen Antrag bei der Rentenversicherung stellen. Das bedeutet: Formulare studieren, Unterlagen zusammenstellen und dabei mit einigen zuvor meist unbekannten Begriffe hantieren. Für Durchblick sorgt - mit vielen praktischen Tipps - der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale „Rente in Sicht“. Das 200 Seiten starke Buch gibt zudem rechtliche Hinweise sowie Antworten auf Fragen zu Altersvorsorge, Kapitalanlage und Versicherungen.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der gesetzlichen Rentenversicherung vom Antrag bis zum Splitting unter Ehegatten. Auch nach der ersten Zahlung ist allerdings einiges zu beachten. So werden zum Beispiel bei vielen Ruheständlern Steuern fällig, nicht nur auf ihre Rente oder Pension, sondern gegebenenfalls auch auf Kapitalerträge, Mieteinnahmen oder Einkünfte aus Nebenjobs. Zudem sollte im Ruhestand die Finanzstrategie überdacht werden, da sie nun andere Ziele verfolgt als zuvor. Außerdem lohnt es sich, die privaten Versicherungen zu überprüfen und eventuell neu zu ordnen. Der Ratgeber informiert anhand praktischer Fallbeispiele und Experteninterviews. Checklisten zu Investmentfonds, Geldanlagen und Versicherungen runden das Angebot ab.

Der Ratgeber „Rente in Sicht. Ihr Finanzratgeber für den Ruhestand“ hat 200 Seiten, kostet 16,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

Die Interessengemeinschaft Sozialrecht e.V. hat kürzlich einen umfangreichen Ratgeber rund um das Thema "Pfändung" veröffentlicht. Hier finden interessierte Bürgerinnen und Bürger einen transparenten Überblick sowie umfangreiche Informationen zu den folgenden Sachverhalten:

- Nach der Insolvenz folgt die Pfändung
- Was bedeutet Pfändung?
- Voraussetzungen einer Pfändung
- Wer darf pfänden bzw. die Pfändung veranlassen? uvm.

Hier geht es zum Ratgeber: https://www.schuldnerberatung.de/pfaendung/

Fallen und Fehler beim Hauskauf - Hilfe beim Check gebrauchter Immobilien

Wer sich beim Kauf seines Traumhauses von Äußerlichkeiten blenden lässt, muss das womöglich teuer bezahlen. Denn trotz Mini-Zinsen für die Finanzierung kann die Immobilie zur Maxi-Belastung werden, wenn der Check der „inneren Werte“ vernachlässigt wird. Werden etwa Bausubstanz oder Haustechnik zu optimistisch eingeschätzt, können die Kosten bei der Modernisierung explodieren. Einen Überblick über den Zustand des Wunschobjekts und Expertenwissen rund um die Sanierung verschaffen sich potenzielle Käufer mithilfe des Ratgebers „Kauf eines gebrauchten Hauses“ der Verbraucherzentrale NRW.

Das Buch begleitet Schritt für Schritt von der Besichtigung bis zum Kauf und hilft mit geldwerten Tipps rund um Vertrag und Finanzierung. Unterstützung gibt es zudem bei der Klärung des Sanierungsbedarfs wichtiger Bauteile wie Heizung, Fenster und Türen sowie der Frage, ob die Immobilie den Vorgaben der aktuellen Energiesparverordnung entspricht. Zahlreiche Checklisten bieten ein sicheres Gerüst für die genaue Prüfung des Hauses vom Keller bis zum Dach und die gut dokumentierte Übergabe des Objekts.
Der Ratgeber kostet 19,90 Euro und ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01) erhältlich.

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