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Verbraucher-Tipps

Verbraucherzentrale in Bergheim

Verbraucherzentrale in Bergheim

Wenn der Flug ausgefallen ist, hilft die Flugärger-App der Verbraucherzentrale NRW

- Zahlreiche Flüge werden kurzfristig abgesagt: Verbraucher:innen haben Anspruch auf Erstattung und Entschädigung
- Verbraucherzentrale NRW stellen immer wieder Verstöße gegen die Fluggastrechteverordnung fest
- Flugärger-App schon über 100.000 Mal heruntergeladen

Der Urlaub vieler Menschen droht in diesem Sommer mit Ärger statt Erholung einherzugehen. Kurzfristig annullierte Flüge bringen die gesamte Reiseplanung durcheinander. Nun haben mehrere Airlines auch noch Streiks in den Sommermonaten angekündigt. Betroffene sind oft ratlos, welche Rechte sie haben. „Wir erleben immer wieder, dass Reisende ihre Ansprüche gegenüber der Airline nicht reibungslos geltend machen können“, kritisiert Jan Philipp Stupnanek, Jurist und Reiserechtsexperte bei der Verbraucherzentrale NRW. „Die Kundencenter sind oft schlecht bis gar nicht erreichbar, Anliegen werden häufig nur über ein Kontaktformular entgegengenommen und Verbraucher:innen warten manchmal monatelang auf eine Auszahlung.“

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Neuer Ratgeber „Familienküche“
Der Sohn mag keine Tomaten, die Tochter keinen Brokkoli. Während er mittags in der Schulmensa isst, hat sie Hunger auf die warme Mahlzeit nach der Theater-AG am Nachmittag. Und für zwischendurch gilt es Gesundes to go zu organisieren, obendrein für alle Mahlzeiten die passenden Zutaten parat zu haben und auch noch darauf zu achten, dass angesichts des Medienkonsums der Jüngsten die ausreichende Bewegung nicht unter den Tisch fällt. Wie „Familienküche“ ganz entspannt funktionieren kann – das zeigt der neue gleichnamige Ratgeber der Verbraucherzentrale. Er lotst vom Einkaufen übers Planen bis zum Kochen durch die Mahlzeiten im Alltag. 60 einfache Rezepte machen Appetit, wie entspannte und gesunde Familienküche schmeckt.

Der Infoteil informiert über die verschiedenen Ernährungsweisen und zeigt, mit welchen Lebensmitteln Kinder und Erwachsene auch in der Schule oder unterwegs gut versorgt sind. Vom Kokos-Porridge über Hähnchentopf und Gemüseauflauf bis hin zur Mangocreme: Mehr als
60 familientaugliche Rezepte bieten neue Ideen für Frühstück, Suppen, Salate, Hauptgerichte und Desserts. Neben Grundrezepten zum Abwandeln finden Familien schnelle Gerichte mit Zutaten aus dem Vorrat und Inspiration für Toppings und Variationen. Und im Kapitel „Einmal kochen für mehrere Mahlzeiten“ wird ganz praktisch gezeigt, wie sich richtige Planung in einem entspannten Familienalltag auszahlt.

Der Ratgeber „Familienküche. Ganz entspannt: Planen, einkaufen, kochen“ hat 208 Seiten und kostet 19,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW

- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Rund ums Thema „Gesund schlafen“ kursieren im Internet zahlreiche Mythen. Die Schlafprobleme zahlreicher Menschen machen sich manche Unternehmen zunutze und preisen ihre Produkte mit irreführenden Werbeversprechen an. So hat ein Hersteller bei Facebook für ein Bett aus Zirbenholz geworben, das angeblich auf das vegetative Nervensystem wirke. Ein anderer Anbieter versprach auf YouTube, seine „Erdungsauflage“ verringere den Cortisolspiegel und fördere die Durchblutung. Aus Sicht der Verbraucherschützer sind beide Fälle klare Verstöße gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gegen solche unzulässigen Werbeaussagen gehen die Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit dem gemeinsamen Projekt „Faktencheck Gesundheitswerbung“ rechtlich vor.

Die beiden kuriosen Fälle wurden der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen von aufmerksamen Verbraucher:innen gemeldet. Auf ihrem YouTube-Kanal verspricht die Samina Deutschland GmbH aus Lindau den Verbraucher:innen therapeutische Effekte im Schlaf. Die angepriesene Lokosana-Erdungsauflage „verringert den Cortisolspiegel, [...] fördert die Durchblutung in den kleinen Kapillaren und wirkt auf jeden Fall auch entzündungslindernd“, heißt es im Video. Aus wissenschaftlicher Sicht sind diese Werbeversprechen nicht haltbar – deswegen haben die Verbraucherzentralen das Unternehmen abgemahnt. Weil sich die Samina Deutschland GmbH nicht einsichtig zeigte, wird der Fall demnächst vor dem Landgericht Kempten im Allgäu verhandelt (Aktenzeichen: 13 O 149/22).

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Verbraucherzentralen gehen gegen unzulässige Werbeaussagen für „Linola Sept“ und für ein Nasenspray vor

Seit Beginn der Corona-Pandemie nutzen immer wieder Anbieter die Sorgen der Menschen für unzulässige Werbeversprechen. Gegen derartige Verstöße gegen das Heilmittelwerbegesetz gehen die Verbraucherzentralen NRW und Rheinland-Pfalz mit dem gemeinsamen Projekt „Faktencheck Gesundheitswerbung“ vor. So etwa im Falle des Herstellers der Mund- und Rachenspülung „Linola sept“, die im Netz unter anderem mit Aussagen wie „Das Risiko einer Tröpfchenübertragung der Coronaviren wird verringert“ beworben wurde. Auch die Berliner Versandapotheke „APONEO“ wurde wegen einer unzulässigen Corona-Werbung für das „algovir Erkältungsspray“ erfolgreich abgemahnt.

Landgericht Bielefeld gibt Verbraucherzentralen Recht
Eine „an Covid-19-Patienten getestete Rachen- und Mundspülung“, die für eine „signifikante Abnahme der Virenlast um bis zu 90 %“ sorgt? Es waren vollmundige Versprechen, mit denen der Hersteller  für die Mund- und Rachenspülung „Linola sept“ warb. Die Internetwerbung schürte unter anderem Hoffnungen auf eine „Corona-Prophylaxe“, indem das Risiko einer Tröpfchenübertragung der Coronaviren verringert werde. Zudem solle „durch oberflächenaktive Substanzen“ verhindert werden, dass sich das Virus an die menschlichen Zellen binden könne.

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Wer Leistungen aus der Pflegeversicherung bekommen will, kommt um einen Besuch nicht umhin: Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes verschafft sich bei einem Hausbesuch einen Eindruck, wie selbstständig jemand seinen Alltag bewältigen kann und welche Hilfe dabei benötigt wird. Von dieser Beurteilung hängt dann die Einstufung in einen Pflegegrad ab – und damit auch, wie viel Geld es für Pflegeleistungen gibt. Der aktualisierte Ratgeber „Das Pflegegutachten“ der Verbraucherzentrale hilft, sich gut auf diesen wichtigen Termin vorzubereiten. Erläutert wird, wie dieser abläuft und mit welchen Fragen zu rechnen ist. Eine umfangreiche Checkliste verschafft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen schon im Vorfeld einen Überblick über alle Bereiche, die beim Begutachtungstermin abgeklopft werden.

Beim Gutachterbesuch geht es nicht darum, die Schwere einer Krankheit zu beurteilen oder Diagnosen zu stellen, sondern hierbei wird geschaut, ob Unterstützung bei Alltagsaktivitäten und der Selbstversorgung angesichts körperlicher oder geistiger Beeinträchtigungen notwendig ist. Daher ist es wichtig zu wissen, welche Kriterien bei der Beurteilung des Grads der Pflegebedürftigkeit eine Rolle spielen.Der Ratgeber erläutert diese anschaulich und zeigt, wie die aktuelle Lebenssituation der Antragstellenden detailliert beschrieben wird. Er gibt einen Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung und begleitet vom Antrag übers Verfahren bis hin zu einem möglichen Widerspruch gegen den Bescheid der Pflegekasse. Ein eigenes Kapitel behandelt Besonderheiten bei der Begutachtung von Kindern.

Der Ratgeber „Das Pflegegutachten. Antragstellung, Begutachtung, Bewilligung“ hat 152 Seiten und kostet 9,90 Euro.

Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW

Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Neues Online-Tool der Verbraucherzentrale NRW berechnet Ansprüche bei unterschrittener Internet-Bandbreite

Wenn das versprochene High-Speed-Internet nicht hält, was es verspricht, haben Betroffene seit dem 1. Dezember 2021 Minderungsansprüche. Wird die vertraglich vereinbarte Internetleistung nicht bereitgestellt, können Zahlungen an den Anbieter gekürzt werden. In der Praxis erweist sich dies jedoch als schwierig, wie zahlreiche Beschwerden bei der Verbraucherzentrale NRW zeigen. Viele Anbieter versuchen ihre Kund:innen mit zu geringen Beträgen abzuspeisen. Ein Online-Rechner unterstützt Betroffene nun bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche und erhöht den Druck auf die Anbieter.

„In unseren Beratungsstellen häufen sich Beschwerden von Verbraucher:innen, die trotz nachweislich unterschrittener Internetleistung keine angemessene Minderung durchsetzen können“, sagt Felix Flosbach, Jurist und Experte für Telekommunikation bei der Verbraucherzentrale NRW. Um Minderungsansprüche geltend zu machen, müssen Verbraucher:innen zunächst die tatsächliche Geschwindigkeit der Datenübertragung mit einem Tool der Bundesnetzagentur messen. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Messreihe liefert es detaillierte Messdaten und bewertet anhand des persönlichen Tarifs, ob es sich um eine vertragskonforme Leistung handelt oder nicht. „Die Berechnung der Minderungshöhe ist durch das Tool der Bundesnetzagentur jedoch nicht vorgesehen“, erklärt Flosbach. „Verbraucher:innen haben es daher schwer, ihre Ansprüche durchzusetzen.“

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Immer montags bis donnerstags bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW mit „Energie kompakt“ ein kostenloses Online-Angebot für interessierte Verbraucher:innen.

- Energiefachleute klären online die wichtigsten Verbraucherfragen
- Wöchentlich bis zu acht feste Termine zu verschiedenen Energiethemen

Steigende Energiepreise und der Wunsch vieler Verbraucher:innen nach klimafreundlichen Lösungen führen aktuell der Verbraucherzentrale NRW zu einer großen Nachfrage nach Energieberatung. Um möglichst viele Ratsuchende kompetent und kurzfristig zu informieren, startet nun das neue Online-Beratungsformat „Energie kompakt“.

Das kostenlose Angebot liefert Ratsuchenden jeweils innerhalb einer Stunde Antworten auf die wichtigsten Fragen zu verschiedenen Energiethemen. Immer montags steht das Thema Wärmepumpe auf dem Programm, das aktuell viele beschäftigt. Jeden Dienstag erfahren Hausbesitzer:innen wie der Heizungstausch gelingt und welche klimafreundlichen Alternativen es zur Öl- und Gasheizung gibt. Mittwochs dreht sich dann alles um die Sonnenenergie, und wie sie für die eigene Stromerzeugung genutzt werden kann. Der Donnerstag steht im Zeichen der energetischen Sanierung und der Frage: Wie kann ich meinen Energieverbrauch senken und gleichzeitig den Wohnkomfort steigern?

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Selbstbestimmt zu leben und Entscheidungen zu treffen, ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Wer sich wünscht, das auch am Lebensabend zu tun, muss sich rechtzeitig mit existenziellen Fragen auseinandersetzen. Denn nur so lässt sich sicherstellen, dass im Fall der Fälle Entscheidungen im eigenen Sinne getroffen werden. Wer persönliche Wünsche zur medizinischen Behandlung etwa in einer Patientenverfügung festhält, schafft damit zudem auch Klarheit für seine Angehörigen. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Das Vorsorge-Handbuch“ erklärt, welche Verfügungen und Vollmachten es gibt, was darin geregelt wird – und was es dabei zu beachten gilt.

Das 200-seitige Buch stellt Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung, das Testament sowie eine Muster-Vollmacht zum digitalen Nachlass vor und zeigt, auf welche Formulierungen es beim Verfassen ankommt. Denn automatisch dürfen etwa Kinder, Eltern, Ehepartner oder Lebenspartnerin zum Beispiel auch nicht entscheiden, wenn Rechnungen zu überweisen oder Versicherungsangelegenheiten zu regeln sind. Erläuterungen und Entscheidungshilfen bieten Leitplanken, um individuelle Regelungen zu treffen und Wünsche festzuhalten. Fallbeispiele, Checklisten und Experteninterviews runden das Informationsangebot ab. Im abschließenden Praxisteil finden sich Textbausteine, Musterbeispiele und Formulare zum Ankreuzen und Abheften, um alles rechtssicher auf den Weg zu bringen und im Fall der Fälle auch zur Hand zu haben.

Der Ratgeber „Das Vorsorge-Handbuch“ hat 200 Seiten und kostet 14,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW:
- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Damit das Traumhaus nicht zum Albtraum wird: Kaum ein Neubau kommt ohne Baumängel aus. Meist resultieren sie aus fahrlässigem Verhalten der verantwortlichen Gewerke und dem Umstand, dass an einem Hausbau zahlreiche unterschiedliche Unternehmen beteiligt sind. Wer hinterher nicht um seine Rechte und verlorenes Geld kämpfen möchte, sollte sich im Vorfeld gut auf das rechtlich, technisch und finanziell komplexe Vorhaben vorbereiten. Der Ratgeber „Bauen!“ der Verbraucherzentrale hilft dabei, Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Traums vom Eigenheim gezielt auszuschalten und steckt voller Beispiele sowie Praxistipps.

Der neu aufgelegte und aktualisierte Ratgeber erläutert, welche wesentlichen Unterschiede es gibt, je nachdem, ob mit einem Bauträger, Fertighausanbieter oder Architekten zusammengearbeitet wird. Er beschreibt den Weg von den ersten Angeboten zu konkreten Verträgen, die Grundlagen der Hausplanung sowie wichtige Merkmale einer Baubeschreibung. Sie ist ein wichtiger Vertragsbestandteil und legt fest, welche Leistungen als vertraglich vereinbart gelten. Außerdem bietet der Ratgeber zahlreiche Informationen zu Baurecht, Ausschreibungen für Handwerkerleistungen, zur Kostenkontrolle und Abnahme. Checklisten helfen dabei, die Pläne zu überprüfen und am Ende nichts zu vergessen, damit das große Vorhaben Bauen erfolgreich gelingt.

Der Ratgeber „Bauen! Das große Praxis-Handbuch zum Hausbau“ hat 424 Seiten und kostet 39,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW

- Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
- Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

Ratgeber bietet Hintergrundinfos, Tipps und Checklisten
Menschen mit Demenz brauchen immer mehr Unterstützung im Alltag, bis hin zur völligen Pflegebedürftigkeit. Gewöhnliche Tätigkeiten fallen ihnen schwerer und können irgendwann gar nicht mehr selbstständig erledigt werden. Was können Angehörige tun, wenn eine ihnen nahestehende Person gerade die Diagnose erhalten hat? Der „Ratgeber Demenz“ der Verbraucherzentrale vermittelt das notwendige Wissen und steht bei der Planung der nächsten herausfordernden Schritte zur Seite. Zuallererst sollten Angehörige nicht abwarten, wenn sie erste Anzeichen bemerken, sondern mit dem Betroffenen gemeinsam ärztlichen Rat einholen, damit die Erkrankung so früh wie möglich erkannt wird.

Das Buch erläutert, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, wie Gehirn und Gedächtnis überhaupt funktionieren und wie die Pflege zu Hause aussehen kann, wenn die Demenz weit fortgeschritten ist. Dazu gehören auch professionelle Entlastungsangebote, die Angehörige in Anspruch nehmen können sowie unterschiedliche Wohnformen, die für Betroffene geeignet sind. Die Leserinnen und Leser erfahren, welche rechtliche Vorsorge und gesetzlichen Leistungen es gibt. Der Ratgeber bietet zudem hilfreiche Checklisten etwa zu aggressivem Verhalten, Gefahrenquellen im Haushalt oder zur Auswahl der richtigen Vertrauensperson sowie Erfahrungsberichte von anderen betroffenen Angehörigen.

Der Ratgeber „Ratgeber Demenz. Praktische Hilfen für Angehörige“ hat 200 Seiten und kostet 19,90 Euro. Erhältlich ist dieser Ratgeber in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW:

Bergheim, Hauptstraße 108 (Tel.: 02271 / 45025-01) und
Brühl, Carl-Schurz-Straße 1 (Tel.: 02232 / 20687-01).

 

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